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Nanna Heidenreich kuratiert aktuell das Projekt "[https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2017/die_jetztzeit_der_monster/die_jetztzeit_der_monster_start.php Die Jetztzeit der Monster - What Comes After Nations]" (zusammen mit Katrin Klingan und Rana Dasgupta) im Haus der Kulturen der Welt Berlin. 2016 war sie Vertretungsprofessorin für Medienkulturwissenschaft an der Universität Bielefeld. Von 2011 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienforschung an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 2009 ist sie Ko-Kuratorin des Programms [http://www.arsenal-berlin.de/de/berlinale-forum/forum-info.html Forum Expanded] bei der Berlinale (zusammen mit Stefanie Schulte Strathaus (Leitung), Anselm Franke, Bettina Steinbrügge und Ulrich Ziemons). Sie promovierte über "Ansichtssachen. Die V/Erkennungsdienste des deutschen 'Ausländer-diskurses' und die Perspektve der Migration“ im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Daneben realisierte sie zahlreiche unabhängige kuratorische Projekte mit Film und Video, besonders an den Kreuzungspunkten von Politik & Kino / Kunst und bis 2009 auch Performanceproduktionen mit dem antirassistischen Netzwerk [http://www.kanak-attak.de/ka/aktuell.html Kanak Attak].  
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Nanna Heidenreich kuratiert aktuell das Projekt "[https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2017/die_jetztzeit_der_monster/die_jetztzeit_der_monster_start.php Die Jetztzeit der Monster - What Comes After Nations]" (zusammen mit Katrin Klingan und Rana Dasgupta) im Haus der Kulturen der Welt Berlin.  
  
Ihre letzte Publikation: "V/erkennungsdienste, das Kino und die Perspektve der Migraton." erschien 2015 in der Reihe: „Post_koloniale Medienwissenschaf“ (hg. von Ulrike Bergermann), Bielefeld: transcript.
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Sie ist seit Oktober 2016 Professorin für Digital Narratives - Theory an der internationalen filmschule köln [http://www.filmschule.de/ (ifs)]. Davor war sie Vertretungsprofessorin für Medienkulturwissenschaft an der Universität Bielefeld und von 2011 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienforschung an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 2009 ist sie Ko-Kuratorin des Programms [http://www.arsenal-berlin.de/de/berlinale-forum/forum-info.html Forum Expanded] bei der Berlinale (zusammen mit Stefanie Schulte Strathaus (Leitung), Anselm Franke, Khaled Abdulwahed und Ulrich Ziemons). Sie promovierte über "Ansichtssachen. Die V/Erkennungsdienste des deutschen 'Ausländer-diskurses' und die Perspektve der Migration“ im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Daneben realisierte sie zahlreiche unabhängige kuratorische Projekte mit Film und Video, besonders an den Kreuzungspunkten von Politik & Kino / Kunst und bis 2009 auch Performanceproduktionen mit dem antirassistischen Netzwerk [http://www.kanak-attak.de/ka/aktuell.html Kanak Attak].
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Zu ihren letzten Publikationen zählen u.a.:
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[http://www.vorwerk8.de/programm-titel-ansicht.php?id=192&submit=+Details "Film als Idee - Birgit Heins Texte zu Film/Kunst"], 2016 (Hg. zusammen mit Heike Klippel und Florian Krautkrämer) und [http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2575-2/v/erkennungsdienste-das-kino-und-die-perspektive-der-migration "V/erkennungsdienste, das Kino und die Perspektve der Migraton."], 2015.  
  
 
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: visuelle Kultur, Politik & Kunst, Bilderstreite, Migration, Antirassismus.
 
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: visuelle Kultur, Politik & Kunst, Bilderstreite, Migration, Antirassismus.

Version vom 17. März 2017, 15:55 Uhr

Nanna Heidenreich kuratiert aktuell das Projekt "Die Jetztzeit der Monster - What Comes After Nations" (zusammen mit Katrin Klingan und Rana Dasgupta) im Haus der Kulturen der Welt Berlin.

Sie ist seit Oktober 2016 Professorin für Digital Narratives - Theory an der internationalen filmschule köln (ifs). Davor war sie Vertretungsprofessorin für Medienkulturwissenschaft an der Universität Bielefeld und von 2011 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienforschung an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 2009 ist sie Ko-Kuratorin des Programms Forum Expanded bei der Berlinale (zusammen mit Stefanie Schulte Strathaus (Leitung), Anselm Franke, Khaled Abdulwahed und Ulrich Ziemons). Sie promovierte über "Ansichtssachen. Die V/Erkennungsdienste des deutschen 'Ausländer-diskurses' und die Perspektve der Migration“ im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Daneben realisierte sie zahlreiche unabhängige kuratorische Projekte mit Film und Video, besonders an den Kreuzungspunkten von Politik & Kino / Kunst und bis 2009 auch Performanceproduktionen mit dem antirassistischen Netzwerk Kanak Attak.

Zu ihren letzten Publikationen zählen u.a.: "Film als Idee - Birgit Heins Texte zu Film/Kunst", 2016 (Hg. zusammen mit Heike Klippel und Florian Krautkrämer) und "V/erkennungsdienste, das Kino und die Perspektve der Migraton.", 2015.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: visuelle Kultur, Politik & Kunst, Bilderstreite, Migration, Antirassismus.

Weitere Informationen auf ihrer Website

Weiterführender Link

Wiki-Beitrag: "AND OR NOT. Und NEAR. Migration und Kino ins Verhältnis setzen"

https://ifm.hfbk.net/mediawiki/index.php/Migration_und_Kino